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Als Kultzweiräder aus Frankreich kamen

Wer in den Achtzigerjahren groß geworden ist, kennt sie noch: Renn- und Tourenräder oder Mobylette Mofas von Motobécane.

Der französische Hersteller baute robuste Alltagsfahrräder, elegante Rennräder sowie motorisierte Zweiräder wie das Mobylette Mofa, Mopeds und Motorräder. Die Mobylette mit ihrem Rahmentank war ein Mitbewerber der Piaggio Mofa oder anderer „Motorfahrräder“ mit Rahmentank.

Weitere Motobécane Mofas und Mopeds kamen optisch wie kleine Motorräder daher

Im Westen Deutschlands waren sie häufig in der auf 25 km/h gedrosselten Mofaversion im Einsatz. Wohl auch deshalb hatte es die Marke aus Saint-Quentin im Nordosten Frankreichs schwer, sich gegen Mitbewerber auf dem hiesigen Mofa-, Mokick- und Kleinkraftmarkt durchzusetzen. Zu denen zählten in der BRD der 1980er Jahre Zündapp, Herkules, Kreidler, Puch, KTM, Honda und Yamaha.

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Rennräder von Motobécane haben heute noch viele Liebhaber – auch beim Kultradrennen L’Eroica

Nicht wenige Nostalgiker aus ganz Europa fahren bei traditionsreichen Radrennen mit Motobecane (und natürlich auch Peugeot) Rennrädern – zum Beispiel bei der Eroica. Das führt alljährlich im Herbst durch die Toskana-Hügel rund um Gaiole. Beim weltweit größten historischen Radsport-Event sind ausschließlich Zweiräder, die vor 1987 produziert wurden, zugelassen. Motobécane Räder wurden bis Mitte der Achtziger hergestellt – das passt also.

Dass Retro-Rennradfahrer und ihre Fans nicht „aussterben“, beweisen die Teilnehmerzahlen des Rennens im Chianti

Die Zahlen der Nostalgie-Radrennfahrer stiegen innerhalb der Jahre 2009 bis 2019 um sagenhafte 240%! Wenn die Eroica nach der Corona-Krise wieder stattfinden wird, könnte sie die magische Teilnehmermarke von zehntausend Retroradlern erreichen!

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Veröffentlicht am 30. Juli 2020 von geb.1960-69.

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