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Flüssige Gummibärchen und andere Longdrinks der 1980er

Absolut angesagt war das damals. Zumindest bei uns, an der Bar der 80er Jahre Disco (für jüngere Leser: so nannte man damals Clubs).

Bevor es auf die von Laserstrahlen durchzuckte Tanzfläche ging, wurden Getränke geordert. Zum Beispiel Alkoholfreies wie Sinalco, Pepsi oder Coca Cola beziehungsweise Orangensaft und Fanta. Auch Prozentiges wie Bier, Cola Korn oder Cola Bacardi. Zudem gab es allerlei zuckersüßen Schweinkram. Viele Diskotheken hatten keine Cocktailbar. Aber ein Piccolo, partytauglicher Erdbeersekt oder Longdrinks der Achtziger, die waren schon zu haben. Ob man die heute noch trinken würde? Sollte man vielleicht mal probieren und in Disco-Nostalgie schwelgen. Zum Beispiel Southern Comfort mit Ginger Ale…

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Das schmeckte wie ein Weingummibär, der in Ingwertee gefallen ist

Ebenfalls damals ein Klassiker: ein Cola Pernod. Bei dessen Genuss würde sich wohl so mancher Franzose verwundert schütteln. In Frankreich trinkt man den „Anisé“ eher pur oder mit Wasser verdünnt. Ebenfalls lecker und zudem noch quietschgrün, aber so gar nicht nach Waldmeister schmeckend: ein Glas „Grüne Wiese“. Das ist Blue Curaçao mit Orangensaft, gelebte (und getrunkene) Farbenlehre am Samstagabend! Mit Eiswürfeln natürlich.

Drink-Nostalgie pur, auch im Portemonnaie

In der Großraumdisco im Gewerbegebiet kosteten „Southern mit Ginger Ale“ und „Cola Pernod“ erschwingliche 2,50 D-Mark. Die sparsam dosierten, kleinen Gläschen schützten uns davor, mit dem alkoholhaltigen Zuckerzeug völlig abzustürzen.

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Veröffentlicht am 18. November 2020 von geb.1960-69.

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